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Schweizer Kreditbanken

Wer in Deutschland Geld von einer Bank leiht, der nimmt einen Kredit auf. Wer in der Schweiz einen Kredit aufnimmt, der tut dies nicht bei einer der Schweizer Kreditbanken, sondern einer Finanzgesellschaft. Dies ist keine Bank. Dieser Unterschied ist sehr wichtig. Da man sich Geld in der Schweiz leiht, ist der Begriff Schweizer Kredit entstanden. Man kann diesen Kredit nicht bekommen, wenn man Schüler, Student, Selbstständiger oder Hartz IV Empfänger ist. Man muss Angestellter sein und dies schon seit mehr als 12 Monaten. Außerdem muss man über ein Mindesteinkommen verfügen. Dieses muss auf ein Girokonto überwiesen werden. Der regelmäßige Geldeingang ist wichtig, denn falls man zahlungsunfähig wird, wird das Gehalt gepfändet. Damit sichern sich die Schweizer Kreditbanken, oder besser gesagt, die Finanzanstalten ab. Es liegt also auch hier eine Bonitätsprüfung vor. Der entscheidende Vorteil ist jedoch, dass der Kreditgeber keine Einsicht in die Schufa verlangt. Wer in Deutschland einen Kredit aufnehmen will, dessen Schufa Eintrag wird überprüft. Nur wenn dieser positiv ist, kann sich der Kreditnehmer von der Bank Geld leihen, anders ist dies nicht möglich. Diese Hürde besteht bei einem Schweizer Kredit nicht. Bei einem Schweizer Kredit kann man sich bis zu 3.500 Euro von einer der Schweizer Kreditbanken bzw. Finanzgesellschaften leihen. Diese Summe hat dann eine Laufzeit von 40 Monaten. Dies sind ein wenig mehr als 3 Jahre. Es sollte also ausreichend Zeit sein, um eine Summe unter 4.000 Euro zurückzuzahlen. Man muss sich jedoch die Raten gut einteilen und mit seinem Geld gut wirtschaften, damit dies gelingt. Nur dann sind Kreditgeber und Kunde glücklich.

Hinzugefügt am 17.02.2011 - 10:18:05 vom telelino
Kategorie: Finanzen Tags: kredit   darlehen   baufinanzierung   girokonto
 
 
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